Freitag, 29. Januar 2010

keine ahnung, ich weiß nicht.

ich glaube, verrückt ist man, weil man verrückt wird.
ich glaube, man wird verrückt, weil dinge passiern, mit denen man nicht klar kommt.
oder weil sie passiern und man nicht weiß, wie man handeln soll, weil man nicht weiß, was man will.
vielleicht auch, weil sie passiern und man nicht weiß, was man ändern soll.
man erhofft sich veränderung und weiß im nächsten moment nicht, ob man die überhaupt will.
man erhofft sich etwas und dann will mans nicht. doch nicht.
warum? wieso? plötzlich? ... angst? ... gier? ... neid? ... frust?
oder vielleicht will mans doch? nebenbei noch ein kleiner druck der aussenwelt und die stimmung passt.. ich äh.. nein.. äh.. vielleicht. ja.. nein..
man wird verrückt.

versucht man dann seine gedanken zu ordnen, um klarheit zu erlangen, kanns passiern, dass man hin und hergerissen ist. dass man sich verloren fühlt. lost.
zwischendurch lenkt man sich ab.. man will nicht darüber nachdenken.
aber es is diese wolke. die graue. die einen verfolgt.
und dann, denkt man wieder. und stolpert. steht wieder auf. und läuft.
um nicht in den regen zu kommen.
schnell.
in letzter zeit rede ich sehr schnell.. verschlucke buchstaben, silben, manchmal sogar wörter.
das liegt wohl daran, weil ich einen zu großen rededrang habe.
der stress hört mit heute auf. und die zeit ist wieder da.
hoffentlich.

ich will. so viel.
aber.
ich.
will.
einfach.
nur.
wissen.

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